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Der Gorkhi Terelj Nationalpark bei Ulaan Batoor
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Wochenend und Sonnenschein / Weekend and sunshine

15.08.2015 „Gorkhi Terelj“ National Park / Mongolia / N48°00’41.2“ E107°39’40.1“

Wochenende. Was macht man da? Man fährt aufs Land. Riesig freuen wir uns über Zazas Einladung mit ihr und ihrem Freund Bold gemeinsam außerhalb Ulaan Bataars zu Angeln.
Die Stadt streng uns an. Wir wollen raus, raus, raus. Der dicken Luft entfliehend setzen wir dem Gedränge in den Straßen gern das entspannte geholper auf den Pisten entgegen. Zaza „kennen“ wir seit Monaten. Getroffen haben wir sie vor wenigen Tagen in Ulaan Bataar. Munter, frisch und mit einem herrlichen Deutsch umgibt sie sich und uns. Gorkhi Terelj  NationalparkFür uns ist Zaza eine liebenswerte und mehr als hilfreiche Begleiterin. Ihr Onkel war es, der dem Leo neue Plattfedern verpasste. Über sie haben wir von den Naadam-Festen gehört, sie brachte in Erfahrung, wann die russisch-mongolische Grenze, nach Tagen des Feierns, wieder öffnen würden. Zaza erkundigte sich für uns nach Ärzten, als wir noch lange nicht in der Stadt waren. Sie ist wie ein guter Engel für uns und überhaupt.
Ein kleines gemeinsames Frühstück, einkaufen fürs Wochenende und ab geht die Post. Die Idee, raus ins Land zu fahren haben offensichtlich nicht nur wir. Ein Verkehr wie in den staugeschwängerten Ostertagen in Deutschland, begleitet uns. Verstopfung an den Zahlstellen, auf dem Weg zum „Gorkhi Terelj“ Nationalpark. Doch die Mongolen wissen sich elegant zu helfen. Das Pistenfahren gewöhnt, „umschiffen“ sie die Schranken einfach, die sie auffordern anzuhalten und Eintritt zu zahlen. „So was Neumodisches!“, werden sie sich sagen. „Warum soll ich Geld für etwas bezahlen, was ich hier in rauen Mengen um mich habe?“ Irgendwie stimmt es ja auch. Die Mongolei ist auf jedem Meter schön. Nun, wir zahlen unsere 300 MGT für Zaza und Bold. Für uns gibt’s nen „Specialprice“. 3.000 MGT pro Person, sollen es sein. Okay, 1,50 € sind ja nun wirklich zu verschmerzen. Wir zahlen gern und landen nach mehreren Wasserdurchfahrten und dem dankbaren bergen eines im Fluss stecken gebliebenen Transporters, bei dem ich mir nicht sicher bin wer sich mehr freut, die Frau mit ihren kleinen Kindern im Transporter oder Sten, der die Aktion sichtbar genießt, an einem Ufer, das hörbar nach uns ruft. Wir lassen uns nicht lange bitten. Durchgeschüttelt sind wir mehr als mürbe zur Rast. Was folgt ist ein „Tag am Fluss“, mit allem was dazu gehört. Vergebliches Angeln, erfolgreiches Grillen, gemeinsames Sitzen am Feuer. Da bleibt mir nur „89“ zu sagen. Das mongolische Synonym für „Nice“.
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