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Aller Tage Abend - Weltreise mit Ede und Sten
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Aller Tage Abend

25.01.2015 Turkey / Kas / N36°12’22.4“ E029°35’57.0“

Überraschung am Morgen! Werden wir wach und treten vor unsere Tür, so sehen wir oft zum ersten Mal den Platz, welchen wir uns am Vorabend im Dunkeln, im Schein der Scheinwerfer und Taschenlampen, für die Nacht gesucht haben. Spätestens um 18 Uhr ist es abends momentan stock dunkel. Und so geht das Tageslicht meist im Meer baden, wenn wir noch gar nicht bereit dafür sind.

Könnte man denken: ‚Nun, dann steht halt früher auf und nutzt das Licht aus. Geht mit den Vögeln ins Bett und kommt mit ihnen aus den Federn. Dann habt ihr mehr vom Tag.’ Doch unsere innere Uhr tickt hier anders. Und das ist gut so. Wecker ist tabu! Wir werden wach, wenn unsere Augen von selbst aufklappen. Wir wollen uns nicht treiben, nicht „müssen“ müssen. Dieses Gefühl von ‚freiem Lauf’ ist es, was uns ein Lächeln in die Mundwinkel bohrt.

Wir gönnen uns täglich ein ruhiges und ausgiebiges Frühstück, Zeit am Tag für all die Dinge, denen wir rechts und links des Weges begegnen. Ohne zu sagen: „Komm weiter, wir haben keine Zeit.“
Das ist schön. Das macht Spaß.

Ja und dann, dann geht es los. Tag für Tag. Wenn wir nicht gerade beschließen, länger an einem Ort zu bleiben. Alle anderen gehen langsam nach Hause, oder wissen zumeist, wo sie heute Nacht schlafen werden. Wir wissen es nicht. Wir müssen suchen. Wir haben unser Bett dabei. Doch, wo stellen wir es auf?
Das Suchen sieht meist so aus, dass wir am Nachmittag an allen möglichen Stellen, die abgelegen und ruhig wirken, abbiegen um nachzusehen. Manchmal kurze Wege, manchmal ewig lange. Um dann mitunter festzustellen, dass der Weg nicht am Meer sondern auf einer Müllhalde endet. So wie heute geschehen. Das ganze Manöver drei, vier, fünf Mal pro Tag. Da kann die Sonne schon mal unter gehen dabei. Ewig wartet die nun auch nicht…

Ein Kriterium muss der Platz für uns erfüllen. Er muss uns beiden gefallen. Wenn einer von uns kein gutes Gefühl hat, weil er vielleicht gerade in einen frischen Hundehaufen getreten ist, und nun schlecht gelaunt Mühe hat, den Schuh von Geruch und Exkrementen zu befreien, dann geht es einfach weiter.
Und heute? Heute haben wir auf einem großen Kiesplatz Halt gemacht, 300 Meter vom Meer entfernt. Rundherum gibt es Steilküste. Schön. Doch dann rollt Sten ja aus dem Bett 🙂

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