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31.05.2015 Issyk-Kul Lake Tamga / Kirgistan / N42°08’45.9“ E077°32’46.7“

Der Sage nach brachten sie Verwüstung über das Land und wurden zur Strafe versteinert. Nun stehen sie als große rote Kolosse in einem seichten Gebirgstal. Wasser rauscht an ihnen vorbei, Adler ziehen ihre Kreise und lassen sich auf den Schultern der Männer nieder. So schlecht scheint es den steinernen Riesen doch nicht zu gehen. Nach der Natur folgt die Kultur. Hölzern erzählt eine russisch orthodoxe Kirche aus dem Jahr 1896 dass sie zu Sowjetzeiten eine Turnhalle war. Jetzt lächelt sie sanft, da wieder Gläubige in ihr ein- und aus-gehen. Ihr Boden ist voll Heu gestreut. Es hilft zu heilen, wenn man ein Bündel davon mit nach Hause nimmt. Die eine Kirche war eine Turnhalle, die andere Moschee sieht aus wie ein buddhistischer Tempel. 1883 ließen sich chinesische Moslems in Karakol nieder und errichtetet ihr Haus des Glaubens. Was für eine Verbindung. Mir kommt es vor wie ein Meilenstein aus Holz. Als gehe ich einen weiteren Schritt auf meinem Weg zwischen Moslems, Christen und Buddhisten. Zurück in Tamga, wo Tamara bereits auf uns wartet. Warum? Na, wir wollen zusammen kochen! Doch nicht bevor wir Juri Gagarin unseren Tribut gezollt haben. War er hier doch unmittelbarer Nachbar, um sich am Issyk-Kul von seinem Flug ins All zu erholen. Ob Valentina Tereschkowa auch mal kommen durfte wissen wir nicht. Zumindest steht auch sie heldenhaft in Silberfarbe am Eingangstor.

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